Wonnemonat Mai

Veröffentlicht in Bildagentur-Experiment Mit Tags, , , bei Mai 16, 2008 von imagestock

Der Mai ist nach nunmehr 16 Tagen schon mein bester Monat bisher. Ich habe bisher schon fast genau so viele Bilder über Fotolia und Shutterstock verkauft, als in den Monaten zuvor. Der Umsatz ist jetzt schon besser. Aktuell sind 36 meiner Werke für einen Gesamtpreis von 28,61€ über den virtuellen Ladentisch der Agenturen gegangen. Im April waren es 39 (+3) Bilder allerdings für 19,23€(-9,38€). Der Grund für den Umsatzanstieg ist eine extrem guter Performance bei Fotolia. Hier sind diesen Monat schon 17 (April: 12 / -5) verkauft worden. Auch bei Shutterstock bin ich auf einen guten Weg, die April-Zahlen zu toppen. Hier brauche ich aber sicher noch ein paar Tage.

Zwar reicht der Agenturgeschäft auch diesen Monat noch nicht zum Lebensunterhalt, aber ein deutlicher Aufwärtstrend ist zu erkennen. Was mich immer noch ein wenig nachdenklich stimmt, sind die schlechten Verkäufe beim Rest der Agenturen.

Rückblick April 2008 - die ersten vier Monate

Veröffentlicht in Bildagentur, Bildagentur-Experiment Mit Tags, , , , , , bei Mai 7, 2008 von imagestock

Die ersten vier Monate sind nun vorbei und der April trotz weniger zeitlichem Investment (sprich weniger Bilder hochladen) der Umsatz gleich bleibt. Es bleibt allerdings auch im April dabei, dass nur Fotolia und Shutterstock zu meinem Umsatz beigetragen haben.

Fotolia nimmt im Vergleich zu den Verkäufen im März leicht ab, was ich mir vor allem dadurch erkläre, dass ich deutlich weniger Bilder hochgeladen habe, als im Vormonat. Dafür habe ich bei Shutterstock in diesem Monat schon 30 Verkäufe. Was vor allem vor dem Hintergrund recht viel ist, dass ich bedingt durch die Tatsache, dass Shutterstock englische Model-Release-Verträge fordert, bisher aus meinem Spezialgebiet der People-Fotografie keine Bilder dort online habe. In den nächsten Wochen kommen nun endlich auch Bilder mit englischem MR hinzu. Nun aber zu den Fakten:

  • Umsatz gesamt: 46,66€
  • Anzahl der Verkäufe bisher: 66

Die beiden unten stehenden Diagramme veranschaulichen den Verlauf der Verkäufe und Umsätze aufsummiert. Man kann recht schön sehen, wie im Monat April die quantitativen Verkäufe bei Shutterstock zwar den Verlauf der Gesamtergebnisse stützt, bei den Umsätzen aber kaum eine Auswirkung hat.

In den letzten beiden Monaten habe ich jeweils ca. 20,-€ mit dem Bildverkauf umgesetzt. Dieses Umstzniveau ist bisher nicht zufriedenstellend. Es bleibt abzuwarten, ob und in wie weit sich die Verkäufe steigern, wenn man als Fotograf einmal die kritische Masse an Bildern erreicht hat. Als Hausnummer habe ich für die aus meiner Sicht stärksten Agenturen in diesem Experiment 300 Bilder angesetzt und für die schwächeren Agenturen 75 Bilder. Mein aktuelles Ziel ist es bis Anfang Juli diese Werte zu erreichen. Das unten stehende Diagramm gibt euch einmal einen Aufschluss über den aktuellen Status.

 

In der Übersicht sieht man, dass Fotolia derzeit das höchste Bildniveau hat. Dies liegt zum einen daran, dass die Verkäufe dort entsprechend gut sind und ich somit die Bilder dort häufiger zum Verkauf anbiete. Man sieht aber auch, dass die Agenturen iStockphoto, scoopt und Digitalstock derzeit gar keine Bilder von mir online haben. Dies hat entsprechend drei verschiedene Gründe:

  • iStockphoto: Auch hier werden englische Model-Releases eingefordert und die Qualitätsanforderungen sind im Vergleich zu Shutterstock deutlich höher, daher werden hier erst diesen Monat Bilder online gehen.
  • scoopt: Der Fokus dieser Agentur liegt stark im Nachrichtenbereich. Ein grosser Teil meiner Fotos ist aber eher werblicher Natur, daher sind hier bisher alle meine Bilder abgelehnt worden.
  • Digitalstock: Hier gibt es keinen speziellen Grund, außer dass ich mit der Usability der Seite bisher nicht zurecht gekommen bin.

Dieser Monat wird für mich sicher spannend! Englische Model-Releases öffnen die Tür zu iStockphoto und Shutterstock, bei Fotolia bin ich auf guten Weg zum Bronze-Seller (was wohl eine deutliche Steigerung der Umsätze bedeutet). Bleiben wir also gespannt, ob das Fotografieren und vor allem der Verkauf über diese 113 Bildagenturen in Zukunft ggf. ein paar mehr Euros bereit hält.

Rückblick März 08

Veröffentlicht in Bildagentur-Experiment Mit Tags, , , , , bei April 9, 2008 von imagestock

Der dritte Monat meines Bildagentur-Experiments ist nun vorbei. Langsam nährt sich das Eichhörnchen muss man wohl sagen. Bis Ende Februar wurden 8 Bilder für insgesamt 7,06 EUR verkauft. 100% der Verkäufe wurden über Fotolia verkauft. Nun Ende März sind es immerhin schon 27 Fotos mit einem Gesamtumsatz von 27,43 EUR.  Davon 24 Verkäufe über Fotolia mit einem Umsatz von 26,98 EUR, die restliche drei Bilder wurden bei Shutterstock für insgesamt 0,45 EUR verkauft.

Positiv muss man sagen, dass nun Umsätze über 2 Bildagenturen (Fotolia, Shutterstock) verkauft wurden und das der Umsatz sich fast verdreifacht hat.
Negativ muss man sicher bewerten, dass knappe 30 EUR Einnahmen in 3 Monaten ein relativ schwacher Umsatz ist. Ich bin weiterhin sehr gespannt, wie weit sich der Umsatz in den nächsten Monaten noch steigern lässt. Auch recht negativ fällt ins Gewicht, dass die anderen 11 Agenturen der Bildagenturliste in diesem Experiment bisher keinen Cent eingebracht haben.

Das letzte Kapitel meines Februar Rückblicks - der Strategie für die Zukunft fehlt noch. Dies soll an dieser Stelle nun nachgeholt werden. Wichtige Faktoren für den Abverkauf, abgesehen von Qualität, sind sicher die Masse an Bildern, die pro Agentur von den Fotografen zur Verfügung gestellt werden. Daher werde ich stärker als bisher konzentrieren. Besonderen Augenmerk werde ich auf Fotolia legen, weil hier die ersten Umsätze erzielt wurden, Panthermedia und iStockphoto weil diesen Agenturen auch in anderen Blogs ein großes Potenzial zugeschrieben wird und Shutterstock, weil diese Agentur bedingt durch ihr Flatrate-Konzept für die Fotografen eine gute Umsatzaussicht bietet. Bei diesen Agenturen ist das strategische Ziel bis Ende Mai pro Agentur 300 Bilder online zu haben. Bei allen anderen Agenturen ist das Ziel 75 Bilder online zu stellen.

Was die internationalen Agenturen, wie Shutterstock oder iStockphoto angeht, so muss man sagen, dass diese Agenturen englische Model-Release-Verträge fordern. Eine Fakt, der bei der Shooting-Vorbereitung definitv im Vorfeld beachten muss.

Schöne, weisse Ostern

Veröffentlicht in Bildagentur-Experiment bei März 23, 2008 von imagestock

Wünsche Euch allen ein schönes Osterfest. Geniesst den Schnee! Grüne Weihnacht, weisse Ostern. Klimawandel ich komme. Dabei fällt mir ein, Panthermedia hat noch bis zum 30. April 2008 einen Wettbewerb zum Thema laufen.

Ach so und alle die sich fragen, warum Ostern dieses Jahr so früh ist, hier findet Ihr die Antwort.

 Bis bald!

Tipps, Tricks und Links

Veröffentlicht in Bildagentur-Experiment Mit Tags, , , , , , bei März 15, 2008 von imagestock

Ich habe Euch eine Sammlung von Links zusammen gestellt, die mir in den letzten Wochen beim Fotografieren, aber auch der Planung und den alltäglichen Dingen wie der Bildbearbeitung sehr geholfen haben.

Der Pantherguide von Panthermedia ist eine gute Einstiegslektüre für all diejenigen, die Bilder online verkaufen wollen. Oder hier eine spannende Einführung auf iStockphoto.

Für die Verwaltung und einfache Bearbeitung der Bilder verwende ich Adobe Lightroom. Meine tägliche Lieblingswebsite zu diesem Thema ist Lightroom Killertips.
Ein eher ungewöhnlicher Tipp in diesem Umfeld: Unter der Website RentACoder kann man zu guten und günstigen Preisen erfahrene, internationale Grafiker die Bildbearbeitung übernehmen lassen.
Wer die Bildbearbeitung lieber selbst macht, findet hier sich einige spannende Tipps. Unter Photoshop-Garden gibt es einen guten allgemeinen Überblick. Unter dieser Website gibt es einen schönen und sehr interessanten Jahresrückblick, was Tutorials angeht.
Weiterhin habe ich hier noch ein paar Fotografen aufgelistet, die ich persönlich sehr interessant finde.
Ein absoluter Meister seines Faches ist sicher David LaChapelle. Spannende Werke findet Ihr aber auch bei Douglas Fisher.

Als letzten Tipp empfehle ich Euch Photoblogs.org hier findet Ihr eine Sammlung sehr guter Photoblogs. Wer eine eigene Seite haben möchte, dem empfehle ich entweder Photoblog.com (zum kostenlosen erstellen eines eigenen Blogs) oder fragt doch mal eine Website über RentACoder an. Weitere Links folgen…

Exklusivität

Veröffentlicht in Bildagentur-Experiment Mit Tags, , , , , , , , bei März 10, 2008 von imagestock

Gegen Ende des letzten Jahres erhielt ich von einer Vielzahl von Bildagenturen Post mit der Ankündigung, dass ab 2008 der Vertrieb der Bilder nur noch Exklusiv erfolgen würde. Wo Agenturen wie Panthermedia, Fotolia und iStockphoto auf eine Art “Anreizmodel” setzen, fahren die Agenturen Imagepoint.biz und Scoopt eine deutlichere Strategie - sie vertreiben komplett exklusiv. Das heisst, alle Bilder bei Imagepoint.biz und Scoopt sind nur dort (und ihren Vertriebspartnern)  zu bekommen. Die Anreizmodelle von Panthermedia, Fotolia und iStockphoto sehen im Prinzip so aus, dass der Fotograf einen höheren Umsatzanteil bekommt, wenn die Bilder nur bei der genannten Agentur verkauft werden. Das sind bei Panthermedia 50% für Exklusivität und 30% für nicht exklusive Bilder. Bei Fotolia und iStockphoto ist es ein wenig schwerer zu beschreiben, da abgesehen von diesem Faktor auch noch die Summe der Bildverkäufe eine Rolle spielt.

Generell bewegt sich aber der Trend hin zu mehr exklusivem Bildmaterial bei den Agenturen. Nehmen wir dieses Experiment als Grundlage, so kann man sagen, dass 9 von 13 Agenturen derzeit ihren Fotografen noch die Möglichkeit bieten, die Bilder nicht exklusiv zu verkaufen. Immerhin 5 Agenturen arbeiten allerdings nur exklusiv mit den Fotografen zusammen oder fördern dies zumindest. Ich habe diesen Faktor noch einmal in die Bildagentur-Tabelle eingebaut.

Die Nicht-Eklusivität der Bilder kann durchaus als Chance für dieses Experiment gesehen werden. Im Beitrag über kritische Masse war ja zu sehen, dass man als Fotograf ein recht breites Portfolio bei den Agenturen online haben sollte und zumindest bei den 9 nicht-exklusiven Agenturen (Zoonar,Shutterstock, StockXpert, Shotshop, Printbig, Bildmaschine.de, Bildunion, DigitalStock, Photoactive) ist dies deutlich leichter zu machen.

Fazit: Über kurz oder lang wird die Zahl der Agenturen, die Bilder Exklusiv vermarkten steigen. Für Fotografen reichten eine bis wenige Agenturen aus, wenn die Umsätze zufriedenstellend sind. Solange es aber auch noch eine Fülle von Nicht-Eklusiven-Agenturen gibt, sollte man egal ob alt eingesessener Fotograf oder Anfänger - diese aber besonders - von Zeit zu Zeit auch diese Agenturen einmal testen. Und wenn es nur mit dem Bildmaterial ist, was bei der Stammagentur so gar nicht weggehen will.

der professionnelle Amateur

Veröffentlicht in Bildagentur-Experiment Mit Tags, , , , , , bei März 6, 2008 von imagestock

Ein begrifflicher Widerspruch, der dieses Thema sehr gut beschreibt. Betrachtet man die Bilder in den genannten Bildagenturen, fällt ein sehr hoher qualitativer Standard auf. Gerade bei den Microstock-Agenturen, wo ich mit deutlich mehr Ausschuss gerechnet hätte, muss man sagen, dass zum Beispiel die Qualität der Bilder bei iStockphoto ein sehr hohes Niveau hat. Hier stehen vor allem auch anspruchsvolle Produktionen mit vier und mehr Models in schicken Locations online. Hier muss sich sicher noch herausstellen, ob man hier auch entsprechende Umsätze erzielen kann. iStochphoto hat sogar noch eine weitere Besonderheit, die dafür gesorgt hat, dass ich mein gesamtes bestehenes Portfolio dort nicht online stellen konnte. Sie fordern, dass das Model den von iStockphoto zur Verfügung gestellten Model-Release-Vertrag unterschreibt. Und diesen habe ich natürlich für die Vergangenheit nicht. Daher habe ich im Übrigen bis heute noch kein Foto bei dieser Agentur online, leider. Sicher muss man sagen, dass man bei den Vertragsvorlagen als Fotograf auf der sicheren Seite ist, macht aber die Arbeit mit dem Model schwieriger, da ich mich vor dem Shooting mit dem Model ggf. mehrere Verträge besprechen muss.

Abgesehen aber von hoher Qualität, die von den Agenturen verlangt werden, gibt es gerade die Stockfotografen drei Merkmale für den Erfolg der Verkäufe. Kreativität, Aktualität und Qualität. Qualitativ gute Bilder zu klassischen Themen sind sicher ein guter Anfang, aber gerade hier ist der Konkurrenzkampf auch entsprechend groß. Wichtig ist also auch, dass der Fotograf auf die aktuellen Trends schnell reagiert und dies im Idealfall nicht nur klassisch umsetzt.

Immernoch fraglich ist es für mich, in wie weit es möglich ist, den professionellen Anspruch den die Agenturen mittlerweile an die Fotografen stellen können, auch entsprechend vergütet zu bekommen. Es gibt in dieser Diskussion ja durchaus die These, dass die Bildagenturen nur noch als Bewerbungsgrundlage für Fotografen sind. Ein wichtiger Begründer dieser These ist Lawrence Lessig, der Begründer des Creative Common.

Leider sind mir bei den Tests auch ein paar Dinge aufgefallen, die ich nicht so ideal empfunden habe und aus meiner Sicht auch nicht mit dem professionellen Anspruch an den Fotografen übereinstimmt. Einige Agenturen haben einen sehr langsammen Freigabeprozes. Bei der Bildunion habe ich erst nach 50 Tagen geschafft, meine ersten 10 Bilder online zu stellen. Bei Shutterstock (die ein sehr spannendes Vergütungsmodell haben) hat es leider noch gar nicht geklappt Bilder online zu stellen, was leider nicht an der Qualität lag, sondern an der Tatsache, dass die Verknüpfungen zwischen Model-Release und Bild angeblich nicht vorhanden war. Dafür muss man nun 30 Tage warten, bis man diese Bider erneut einstellen darf.

Ich werde in meinem übernächsten Posting einige Vorschläge unterbreiten, wie man mit den Anforderungen an den Fotografen umgehen kann. Vorher, im nächsten Posting, werde ich allerdings noch ein wenig zum Thema Exklusivität schreiben.

Umsatz und die kritische Masse

Veröffentlicht in Bildagentur-Experiment Mit Tags, , , , bei März 4, 2008 von imagestock

Sicher lässt sich mit dem Fotografieren auch weiterhin Geld verdienen. Faktoren wie die Globalisierung und die Digitalisierung verändern aber sicher die Art und Weise wie dieses geschieht. Aber dieser Trend umfasst nicht nur die Fotografie, sondern auch (fast) alle anderen Wirtschaftszweige. Daher möchte ich dies hier nicht weiter diskutieren. Vielmehr möchte ich hier meine Erfahrungen der letzten zwei Monate teilen, gerade um anderen Fotografen einige Idee zu liefern.

 

Derzeit habe ich bei den insgesamt 13 Bildagenturen ca. 200 Bilder online. Und im Zeitraum von 60 Tagen bisher 7,06 EUR verdient. Dabei entfallen 100% des Umsatzes auf die Agentur Fotolia. Generell nicht schlimm, aber man kann durchaus begründet daran zweifeln, dass es leicht wird, hohe Umsätze in relativ kurzer Zeit bei den Agenturen zu platzieren. Agenturen wie Fotolia gehen sogar sehr offensiv damit um. Der Anteil des Umsatzes am Bildverkauf steigt mit den Bildverkäufen des Fotografen, genauso wie das Ranking der Bild in der Agentur. Die Bildmaschine stellt in ihren FAQs zum Beispiel als Hausnummer 1000 Bilder in den Raum ab der der Anteil der Verkäufe einen entsprechenden Rahmen erreichen würden. Aus diesen beiden Informationen, die auch andere Bildagenturen bestätigen, ist für den Anfang eine Sache wichtig.

Ein inhatlich breites und quantitativ großes Portfolio. Ob nun 1.000 Bilder notwenig sind, sei mal dahin gestellt, immerhin haben 14 Bilder bei Fotolia schon für 8 Verkäufe gesorgt, aber sicher sollte die Zahl der Bilder pro Agentur deutlich oberhalb der 300er Grenze liegen. Und dann sollte man sich generell auf einige wenige Agenturen konzentrieren, da man als Fotograf bei den Agentur gerankt wird und 13 mal ein kleiner Fisch wird vermutlich weniger Erfolg bringen, als 1 mal ein wichtiger Partner für die Agenturen.

Fazit: Konzentration auf wenige Agenturen. Für dieses Experiment werde ich allerdings weiterhin eher breit streuen.

Aus Liebe zur Fotografie

Veröffentlicht in Bildagentur-Experiment Mit Tags, , , , bei März 3, 2008 von imagestock

Der zweite Monat meines Bildagentur-Experiments ist vorbei, Zeit ein erstes Resümee zu ziehen. Das Wichtigste zuerst. Ich bin um stolze 7,06 EUR reicher. Eine stolze Summe, nicht wahr. Das macht einen Tageslohn von 11 Cent oder 22 Pfennig.

 

Zwischenfazit: Man kann also mit der Fotografie Geld verdienen. Aber sicher sollte man sich aus der Liebe zur Fotografie dieser widmen und nicht um das schnelle Geld zu verdienen.

 

Ich werde mich in den nächsten Tagen fünf Themen näher widmen:

  • Umsatz und die kritische Masse
  • der professionelle Amateur
  • Exklusivität
  • Tipps, Tricks und Links 
  • Strategie für die nächsten zwei Monate 

Auf die Idee kommt es an!!!

Veröffentlicht in Bildagentur-Experiment Mit Tags, , , , bei Januar 19, 2008 von imagestock

Gestern Nacht fand ich eine eMail von einem Freund in meinem Postfast. Er hat mir diesen Link geschickt. Sieht erst einmal nach einen guten Scherz aus, ist aber in Wirklichkeit eine sehr lukrative Methoade ein paar Euros zu verdienen. Der Anbieter Euros4Clicks der für das kleine Pop-Up auf der Seite zuständig ist, zahlt 4 EUR bis 7 EUR für 1000 Bannereinblendungen. Und nun noch einmal auf die Seite mit der angeblichen Schwester, dort ist ein Counter eingebaut. Der oder die Betreiber dieser Seite haben schon über 500.000 Seitenaufrufe, tendenz steigend. So, nun viel Spass beim Rechnen :-)